Geschenkt

Mittwoch, 15. September 2010


Jeder bekommt gerne Sachen geschenkt. Und jeder mag Notiz Bücher. Naja, viele zumindest.
Ich finde Notizbücher toll. Mein Problem ist, dass ich sie zu wenig benutze. Sogar meinen Moleskin-Kalender. Vielleicht liegt das daran, dass ich jetzt nicht der Typ bin, der vor lauter Terminen nicht mehr weiß wohin. Und wenn ich mir dann wirklich mal was reinschreibe, dann lese ich die aufgeschriebene wichtige Erinnerung erst dann, wenn ich etwas neues reinschreibe. Und dann ist es meistens zu spät.
Hätte man noch Hausaufgaben zu machen, dann würde man wohl jeden Tag ein Blick hinein werfen, in das viel zu teure Büchlein mit den cremefarbenen Seiten.
Aber trotzdem hab ich Notiz Bücher gerne.

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Und deswegen lass ich mich nicht zweimal beten, diesen Eintrag hier zu schreiben, wenn es doch tatsächlich gratis “MemoBooks” (klingt doof) abzugreifen gibt. Und zwar hier: www.buxmann.de

Ist doch nett, oder? Klar, tolle Werbung für die, wenn plötzlich hunderte Blogger über die Aktion berichten. Aber damit sind sie ja nicht die ersten. Und es nicht nur die Chance auf auf einen tollen Gewinn, sondern ein Geschenk, das tatsächlich jeder bekommt. Hoffentlich.

Vielleicht wird das Teil dann zum “Schulheft” für die Uni umfunktioniert. Hochschulheft.

Das Rollbrett

Freitag, 10. September 2010

Taucht um mich herum immer mal wieder auf.

Hier und da:

_DSC4016   Es muss ja nicht immer das große sein.
DSC_3538  Sieht älter aus, als es ist.
DSC_3802  Beutel.
 
DSC_4533 Von oben.
DSC_4534 Von unten.
DSC_4559 In Aktion.


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Rollbrett ohne Rollen. Für den heimischen Gebrauch in der Winterpause. Das Vew-Do Balance Board, macht zwischendrin auch mal Spaß, und was manche Könner damit anstellen ist auch krass.
Beim ersten Versuch hat es mich bestimmt keine 5 Sekunden drauf gehalten, und von alleine bin ich gar nicht erst zum stehen gekommen. Aber mit ein wenig Übung ist es dann ganz einfach, das Deck in der Rille und sich selbst im Gleichgewicht zu halten, auf dem runden Holzklotz.

 DSC_4613 Wer hat da längste Longboard?
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DSC_4666Voll Aggro…
DSC_5421DSC_5530 
In dem Haus, wo sich die verschlissenen Bretter schier bis unter die Decke stapeln, fahren sogar die Ziegen Skateboard. In der Haus-/Garten-eigenen Halfpipe versteht sich.

Wolfgang1 
Und manchmal trifft man da auch auf den netten Verkäufer von nebenan.

Autobahn

Donnerstag, 12. August 2010

Unterwegs auf der Autobahn. Werde ich morgen sein. Eine Hochzeit steht an. Nichts spannendes, nur die kirchliche Hochzeit der Tochter meiner Cousine. Als ich diesen Teil der Familie das letzte mal sah, auf der Beerdigung meiner Oma vor einigen Wochen, ist mir klar geworden, wie wenig ich sie kenne und mit ihnen zu tun habe. Mit der morgigen Braut habe ich als Kind gespielt, sie ist ein oder zwei Jahre älter als ich. Und all das ist so viele Jahre her. Jahre in denen man sich nicht gesehen hat. Zwei völlig verschiedene Welten. Ich hoffe ich überstehe das Wochenende. Warum hab ich eigentlich zugesagt mitzukommen? Weiß ich nicht mehr.
Aber wir haben etwa sechs Stunden Autofahrt vor uns. Und ich mag autofahren. Muss ja nicht selbst fahren. Da kann man lesen und aus dem Fenster schauen und beobachten wie sich das Wetter verändert, und die Landschaft. Man kann Musik hören. Ich hab den Rücksitz für mich. Ich habe mir Proviant gekauft. Man guckt sich die anderen Autos an. Die anderen Menschen in den Autos. Wie man sich gegenseitig immer wieder über- und wieder einholt. Dazwischen mal eine Runde dösen. Wolken anschauen.

Und manchmal auch fotografieren.

Sieht nach Spaß aus

Freitag, 6. August 2010




Ich schaue gerne Leuten beim skaten zu. Deswegen freue ich mich auch über den neu gebauten Park in unsrer Stadt. Er ist ein Kompromiss aus Bowl und Street, also für alle was dabei. Und gerade das Poolskaten sieht immer so unglaublich gut aus. Jedesmal wenn ich das sehe, will ich es auch können. Es muss unheimlich viel Spaß machen so um die Kurven zu cruisen. Allerdings kann ich es halt einfach nicht. Und ich werde es auch nie können, weil mir dazu die Bereitschaft fehlt auf die Fresse zu fliegen. Es sieht immer wieder so einfach aus, wenn jemand fährt, der es kann. Und dann mach ich alle Jahre wieder den Fehler und stell mich auch aufs Brett. Und Zack, ist es auch schon weggeflutscht, und mein Kinn grüßt den Beton. Es ist mir ja zum Glück noch nie ernsthaft was passiert, das bisschen Blut ist ja ansich nicht die Welt. Aber um mir den Kiefer zu brechen brauche ich bekanntlich keine Rollen unter meinen Füßen. Das schaff ich auch ohne.
Deswegen belasse ich es lieber beim Park-Bunny spielen, und gucke zu.

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