Draw a cat

Dienstag, 19. Juli 2011
bei Earny from Earncastle abgeschaut:

Open MS paint
Close your eyes
Draw a cat
Post results

cat

Ja, hm. Etwas deformiertes Gesicht.
Macht mit! Über Links in den Kommentaren würd ich mich freuen.

Pizza Pizza Pizza

Montag, 18. Juli 2011

Dreierlei Pizza, selbstbelegt. Nach drei Tagen, war dann aber auch mal wieder eine Abwechslung beim Mittagessen ganz schön.
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Jetzt wenn ich das so seh, hätt ich aber schon wieder gute Lust mir eine neue Pizza zu belegen. Mjam.

Ein Semester Film und Video

Mittwoch, 13. Juli 2011

Dieses Semester, oder vielleicht besser gesagt letztes, denn es ist seit gestern für mich vorbei, haben wir uns mit Film und Video beschäftigt.
In zwei Seminaren haben wir uns zum einen etliche Filme verschiedenster Art angeschaut und teilweise analysiert, und zum anderen (ein bisschen) gelernt wie man mit Final Cut Pro umgeht, also schneidet. Ziel des Semesters war es dann aber ein Video zu drehen. Und zwar in Gruppenarbeit und ohne jegliche Vorgabe. Weder Länge, noch Thema waren vorgegeben. Wir hatten völlig freie Hand. Deswegen war von der Doku über den Kunstfilm, bis zum Horror-Schocker-Trailer alles dabei. Und einige gefallen mir davon richtig gut.
Man muss bedenken, dass die meisten von uns das zum ersten Mal gemacht haben und auch, dass (meistens) alles selbst gemacht wurde: Ton, Licht, Menschen und Locations organisieren, und natürlich Idee, Drehbuch und Kamera, sowie die Postproduction. Ne Menge Arbeit also.
Deswegen zeig ich jetzt einfach mal alle Videos, die ich inline schon finden konnte. Das Ergebnis meiner eigenen Gruppe ist übrigens noch nicht dabei, kommt aber später bestimmt auch noch nach.

Los geht’s mit einem Musikvideo, das mir persönlich total gut gefällt. Sieht nach viel Aufwand aus, und guten Ideen, und dann auch noch ein sympathischer Musiker dazu, der der Bruder einer Kommilitonin ist. Und wenn man sich den Abspann anschaut, sieht man, dass da die ganze Familie mitgeholfen haben muss. Es gibt auch noch ein schönes Making-of dazu, das ich bisher aber leider nicht online finden konnte.

Jons – Jons loves you!

 

Dann der oben schon erwähnte Trailer, der alle Register des Genres zieht, und bei dem mich nur der Text irgendwie stört. Komprimierter Horror, der bei der Vorführung großen Beifall erntete.

 

 

Der nächste Film schlägt wieder ganz andere Töne an, und gewährt uns einen Einblick in die Gedanken einer Tänzerin. Auch schön gemacht, die Musik passt total gut, finde ich. Ich finde es nur seltsam, dass am Schluss die Musik “zu früh” zu Ende ist. Da hätte ich persönlich vielleicht lieber vorher etwas gekürzt. Aber seht selbst:

 

Jetzt wieder zu etwas lustigem, ein Trickfilm über einen “erdbeerlichen Albtraum”, gemacht von drei Austausch-Studentinnen aus Spanien und Mexiko.

 

Zurück zur Musik: eine Art Trailer zur band Tonwertkorrektur, die hier ja bestens bekannt ist. Es ist Nikos Werk, der nicht nur mit mir studiert, sondert halt auch der Drummer der Band ist.



Und weil’s so schön war gibt’s noch eine Art Outtake dazu, auch sehr sehenswert:

 

Zuletzt dann noch ein Film übers Fahrrad fahren. Sozusagen.



 

Das waren jetzt noch lang nicht alle Filme. Aber eben die, die ich bisher im Internet finden konnte. Wenn die anderen auftauchen, werde ich euch die natürlich nicht vorenthalten.
Ich hoffe also, es gefallen euch ein paar der Videos. Wenn denn überhaupt jemand die Geduld hat, sich alle anzusehen.

www.astridheinrich.de

Donnerstag, 30. Juni 2011

Zur Zeit sprießen bei meinen Kommilitonen die Homepages nur so aus dem Boden. Klar, das 5. Semester steht an, also Praxissemester. Dafür muss man sich bewerben. Und um sein Portfolio (ich hasse das Wort…) herzeigen zu können, und auch überhaupt, macht sich eben eine eigene Seite gut.
Praktisch also, wenn man einen Freund hat, der grade frisch das programmieren gelernt hat, und so lieb ist, mir eine kleine, schlichte Seite zu basteln. Das wenige, gestalterische mussten wir sowieso im zweiten Semester schonmal machen. Es fehlte also mehr oder weniger nur die Umsetzung.
astridheinrich_de
Wie gesagt, sehr schlicht gehalten. Aufgeteilt in die drei Kategorien, Stilllife, Portrait und Architektur gibt es Bilder zu sehen. Ohne Viele Worte.
Und es ist gar nicht mal so einfach Fotos auszusuchen, die man wirklich so gut findet, dass man sich selbst mit ihnen präsentieren will. Vor potentiellen Kunden (haha) und vor allem erstmal vor Fotografen, bei denen man ein Praktikum machen möchte. Das engt die Auswahl schon echt sehr sehr ein.
Naja, jetzt alle los zu www.astridheinrich.de,  ich hoffe es gefällt euch ein bisschen.   :)

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